Warum und wozu?
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Vor wenigen Wochen hatten wir hier einen Zwischenfall, über den Dominica schon einmal geschrieben hat (siehe: Die Baumfäller von El Sur) und nachdem es inzwischen Neues zu berichten gibt, ein Betrag von mir dazu. Zuerst will ich nochmals erklären, was Mamon Chinos sind.
Als Freiwilliger arbeite ich für die Stiftung Esperanzita nahe Nueva Guinea (RAAS, Nicaragua), eine Modellfinca und Lehrstätte für ökologische Landwirtschaft, und zusätzlich für die übergeordnete Bio-Bauerngenossenschaft Sano y Salvo. Einige der Mitglieder dieser Genossenschaft sind von Enteignungen bedroht. Ihre Grundstücke liegen in dem Gebiet, das für den Bau Nicaraguakanals vorgesehen ist. Grund genug sich einmal näher damit zu befassen, was da eigentlich in Planung ist.
So, da bin ich wieder! Endlich, nach einem ganzen Monat Pause, bin ich wieder dazugekommen, mich an den Laptop zu setzten und meine Erlebnisse niederzuschreiben. Grund der Auszeit war leider die Ursache, dass Philipp und ich die letzten 3 Wochenenden zu arbeiten hatten. Aber immerhin, die bekomme ich als Urlaubstage zurück!

Und den herzustellen, ist gar nicht so schwer. Wie in meinem vorherigen Blog schon erwähnt, wohne und arbeite ich meist auf dem Land und helfe Carlomagno, dem erwachsenen Sohn der Familie, bei der Feldarbeit und auch bei der Herstellung von Käse. Carlomagno und sein Bruder verdienen ihren Lebensunterhalt nämlich zum Teil durch den Verkauf ihres Käses.