Warum und wozu?
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Als Freiwillige von Pro REGENWALD hatten wir die unglaubliche Gelegenheit, in das Herz der indigenen Kultur Costa Ricas einzutauchen. Gemeinsam mit drei anderen Freiwilligen machten wir uns auf den Weg nach Curre, um an einer traditionellen Minga teilzunehmen.
Mein Einsatzort heißt China Kichá und befindet sich im Süden der langgestreckten Provinz San José im Kanton Pérez Zeledón. Dort werde ich eingesetzt und bin quasi die Freiwillige für alles und jede/n, die oder der Hilfe gebrauchen kann, sodass ich selbst so viel wie möglich vom Leben in einem indigenen Territorium – in diesem Fall dem der Cabécar – mitbekommen kann.
Dieses erlangte Wissen kann ich anschließend in Deutschland als Multiplikatorin weitertragen.

Mit dem Blick auf diese Insel wache ich jeden Morgen auf - eine von vielen kleinen grünen Perlen inmitten der sanften Wogen des Golfes von Nicoya. Es ist eine unscheinbare Insel - gerade mal 200 m lang und 50 m breit. Doch diese kleine Insel im Schatten des Hafens von Punta Morales hat eine Geschichte zu erzählen. Von Glanz und Glämmer, Zerstörung und Neuaufbau.
Golfo Dulce und die Biodiversität
Was haben Hammerhaie und echte Karettschildkröten gemeinsam?

Aléman! Fóto, Fóto! Como Gyökeres! Zwei costaricanische Jungs, 14 und 15 Jahre alt, stellen sich mit ihren Händen vor dem Gesicht auf, genau wie der schwedische Stürmer.
Ich knipse das Foto, und als sie das Ergebnis sehen, sind sie überglücklich. Es bleibt nicht das einzige Foto dieser Art.