Warum und wozu?
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Tropische Regenwälder werden offiziell in zwei Zustände eingeteilt, Primär- oder Sekundärwald. Das impliziert Sicherheit und Überblick in einem unbekannten System. Deutscher Wald wird in mehrere Zustände eingeteilt, aber grundsätzlich darf nur Wald genannt werden was, eine bestimmte Flächengröße und Kronenschluss hat. In Costa Rica hingegen werden viele Pflanzengesellschaften als Wald eingestuft ohne dem Titel gerecht zu werden. Dazu zählen isolierte kleine Waldparzellen, Plantagen und weitere ökologisch verarmte mit Bäumen bestückte Flächen.
Jeden zweiten Monat macht Pro REGENWALD eine Stunde Radio - im Ökomagazin Rainbow bei LORA München.
Diesmal berichten die weltwärts-Freiwilligen (oder Forest Guardians) direkt aus Costa Rica. Man erfährt welche Erfahrungen sie in den vergangenen 6 Monaten bei der Entwicklungszusammenarbeit gesammelt und welche Probleme und Perspektiven sie im restlichen halben Jahr noch zu bewältigen haben.
Außerdem zeigt ihre Reportage „Die goldene Ananas“ auf, warum der süße Genuss in Deutschland einen ziemlich bitteren Nachgeschmack im Erzeugerland Costa Rica bei Bevölkerung und Natur hinterlässt.
Das Ökomagazin Rainbow gibt es von 19 bis 20 Uhr auf Radio LORA 92,4 und vielen Kabelfrequenzen in Oberbayern.
Für Nicht-Münchener steht der Webstream auf der Homepage von Radio Lora zur Verfügung: http://lora924.de/?page_id=7853 und die aufgezeichnete Sendung kann nun heruntergeladen werden: http://www.multiupload.com/SF2X3JF3GO
....ein Furunkel...im Januar habe ich das erste Mal Bekanntschaft mit dieser lästigen und schmerzhaften Entzündung gemacht. Damals direkt auf Knöchelhöhe an der Achillessehne. Somit kann ich eigentlich von Glück sprechen, denn in diesen Tagen hat es mich einige Zentimeter weiter oben an der Wade erwischt. Das hat zumindest den Vorteil, dass ich nicht komplett barfuss laufen muss, da der Furunkel eine heftige Schwellung verursacht und mir im Januar kein Schuh mehr gepasst hat. Allerdings ist es auch wie zuletzt äußerst schmerzhaft, überhaupt zu laufen. Hinzu kommt, dass Dauerkopfschmerzen scheinbar die Begleiterscheinung dieses eitrigen Pfropfens sind.
Nach unserem Projektbesuch bei einer Niederlassung des Bauminvestmentunternehmens Forest Finance in Las Lajas wollten wir natürlich auch die kulturelle Seite Panamas kennenlernen und das nahe gelegene Autonomiegebiet der Ngäbe-Buglé besuchen, um einen kleinen Eindruck von der Lebenssituation der Indigenen in Panama zu erhalten und vielleicht etwas ursprünglichen Wald zu erspähen. Bisher hatten wir außer trockenen Viehweiden noch nicht viel von der panamaischen Natur sehen können.