Warum und wozu?
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Menschen, die sich für die Erhaltung ihrer Lebensgrundlagen einsetzen, werden selbst zunehmend Opfer von Gewalt ...
Das, was uns präsentiert wird, ist immer nur die halbe Wahrheit. Oft ist es erschreckend, wenn wir merken, dass nichts so ist, wie es erscheint. Wie eine kalte Dusche, die uns den morgendlichen Schleier von den Augen nimmt und uns beide Seiten der Medaille sehen lässt…

Jeder, der uns im Korridor besuchen kommt, ist so beeindruckt von diesem Ort. Die pure Natur, die kräftigen Farben, überall zwitschernde Vögel und die wahnsinnig tolle Luft. Der Ort vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Verbundenheit mit der Erde und hat eine reinigende Wirkung auf die Seele.
Klimabelastung durch Flugverkehr vermeiden oder mindern
Pressemitteilung 29.07.2016
München - Das Flugzeug ist das klimaschädlichste Verkehrsmittel und wird von der Regierung subventioniert. Der Münchner Verein Pro REGENWALD und seine Unterstützer weisen auf diese Problematik hin und fordern deshalb sowohl die Einführung einer Kerosinsteuer als auch eine freiwillige CO2-Kompensation durch die Reisenden als Sofortmaßnahme zum Klimaschutz.
Pro REGENWALD startet einen Online-Appell gegen umweltschädliche Subventionierung
Pressemitteilung 27.07.2016
Zum Beginn der Urlaubszeit in Bayern startet der Münchner Verein Pro REGENWALD mit zahlreichen Unterstützern einen Online-Appell zur Einführung einer Kerosinsteuer. Sie verlangen von der Bundesregierung, die Subventionierungen in der Luftfahrtbranche und die Schlechterstellung der wesentlich klimafreundlicheren Bahn abzubauen.
In Peru leben über 1500 indigene Gemeinschaften. Damit hat Peru neben Bolivien und Guatemala einen der höchsten indigenen Bevölkerungsanteile Amerikas. Im Jahr 1920 existierte schon eine Verfassung, die den Indigenen wichtige Rechte zusicherte, beispielsweise die Anerkennung der indigenen Gemeinschaften und ihrer Territorien, die Abschaffung sklavenähnlicher Verhältnisse sowie die Einbeziehung der Indigenen in demokratische Wahlen. Allerdings wurden diese Rechte nur unzureichend umgesetzt, d.h. sie bestanden eigentlich nur auf dem Papier.